InNoteBox

Notizen sind eine Arbeitsfläche, kein Archiv.

Alles Neue landet im Eingang, ohne Titel und ohne Nachdenken. Womit du arbeitest, liegt im Workspace. Was ruht, räumt die App nachts ins Archiv, und die Suche findet es wieder. Du schreibst, sprichst oder fotografierst. Den Rest macht InNoteBox.

Für Android Läuft ohne Netz Kein eigener Server

Das Problem ist nicht zu wenig Struktur. Es ist zu viel.

Wer das perfekte Notizsystem sucht, probiert Datenbanken, ein zweites Gehirn, Verknüpfungen und tiefe Ordnerbäume, und tippt am Ende doch wieder schnell etwas in die einfachste App. Der Grund ist einfach: Notizen sind nicht dazu da, aufbewahrt zu werden, sondern um mit ihnen zu arbeiten. Post-its auf dem Schreibtisch, keine Bände im Regal. InNoteBox ist nach genau dieser Idee gebaut, mit drei Anforderungen.

Erfassen ohne Reibung

Aufschreiben und den Gedanken loslassen. Kein Titel, kein Ordner, keine Entscheidung, bevor du überhaupt angefangen hast.

Wiederfinden ohne Ordner

Die Suche ist das Werkzeug, nicht die Ablage. Sie kennt jeden Titel, jeden Text, jede Checkliste und jedes Transkript.

Wartung, die nichts kostet

Daran scheitern alle Systeme: Niemand setzt sich sonntags hin und sortiert. Deshalb sortiert InNoteBox von selbst, nachts, mit Rückgängig.

Nichts zusammenführen. Zwei Notizen zum selben Thema bleiben zwei. Dem ersten Impuls folgen. Die Suche findet es sowieso. Von Null anfangen. Das Alte darf liegen bleiben.

Ein Eingang, ein Schreibtisch, ein Regal.

Jede Notiz steht an genau einer von drei Stationen. Der Weg führt immer weiter, und die App geht ihn mit.

Eingang

Hier landet alles. Ein Gedanke, ein Foto, eine Aufnahme, ohne Titel und ohne Einsortieren. Der Titel kommt später, wenn du ihn brauchst. Hast du die KI eingeschaltet und bringt dein Gerät sie mit, schlägt sie einen vor.

Workspace

Dein Schreibtisch. Nur das, womit du gerade arbeitest, ausgebreitet wie Post-its. Ein Wisch holt eine Notiz aus dem Eingang hierher.

Archiv

Das Regal. Was ruht, liegt hier, und nichts geht verloren. Die Suche kennt jedes Wort, auch aus umgewandelten Sprachnotizen.

Die Wartung macht die App. Nachts wandert, was lange unberührt lag, vom Eingang und vom Workspace ins Archiv. Am Morgen steht eine Meldung da, die den ganzen Lauf mit einem Tippen zurückholt. Was du immer sehen willst, markierst du als Favorit.

Was drin ist.

Nichts, was du nicht brauchst. Alles, was ein Schreibtisch braucht.

Sprachnotizen

Aufnehmen und weitergehen. Auf Geräten, die es können, wandelt die KI das Gesagte in Text um, direkt auf dem Gerät. Die Aufnahme ist die Notiz, der Text ist durchsuchbar.

Bilder und Checklisten

Ein Foto vom Zettel, eine Liste zum Abhaken, Text mit Hervorhebungen. Ein Bild kann auch die Fläche einer Karte sein.

Tags und Farben

Was für eine Notiz das ist, sagt ein Tag, nicht ein Präfix im Titel. Ist die KI eingeschaltet, sucht sie für Notizen, die nachts ins Archiv gewandert sind, beim nächsten Öffnen der App einen passenden aus deinen vorhandenen aus. Eine Farbe macht eine Notiz auf einen Blick erkennbar.

Suche mit Filtern

Volltext über Titel, Text, Listen und Transkripte. Dazu Filter nach Station, Tag, Farbe, Ordner und Papierkorb, auch mehrere auf einmal.

Erinnerungen

Eine Notiz meldet sich zur gewählten Zeit, auf die Minute, auch wenn das Handy in der Tasche steckt.

Ordner, wenn du willst

Wer lieber in Ordnern denkt, schaltet um. Der Ordnerbaum ist ein eigenes System neben den drei Stationen, und beim Wechsel geht nichts verloren.

Deine Daten bleiben bei dir.

InNoteBox hat keinen eigenen Server, und das ist Absicht. Es gibt keinen Ort, an dem deine Notizen liegen, außer denen, die du selbst bestimmst.

  • Auf dem Gerät zuerst. Alles liegt in der Datenbank auf deinem Handy. Die App läuft vollständig ohne Netz.
  • Abgleich nur in dein eigenes Google Drive. Wenn du es einschaltest, legt die App dort einen Ordner an und sieht nur diesen einen Ordner. Nichts anderes in deinem Drive.
  • Eine Sicherung, die du in der Hand hast. Auf Knopfdruck eine einzige Datei mit allem, was du geschrieben, gesprochen und fotografiert hast. Lesbar auf jedem Gerät mit der App.
  • KI nur auf dem Gerät, und nur mit deinem Ja. Titelvorschläge und Spracherkennung rechnet das Handy selbst, auf Geräten, die das können. Die Schnittstelle dafür stammt von Google und meldet Google Kennzahlen über ihre Nutzung, nie deine Notizen. Deshalb fragt die App, bevor sie die KI einschaltet.
Das Symbol von InNoteBox

InNoteBox ist in der Testphase.

Die App läuft auf Android ab Version 12. Die aktuelle Testfassung gibt es bei GitHub, zusammen mit dem Quelltext. Funktionen können sich noch ändern; lege deshalb regelmäßig eine Sicherung an.

Fehler gefunden oder eine Frage? Schreib an support@cloaki.de oder melde es als Issue auf GitHub.

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